Täglich erfährst Du hier auf Reinblicke, was unsere Teilnehmer des IT-Workshops 2016 ,,Come to where IT happens“ im Silicon Valley erleben! Außerdem geben wir Dir Antworten auf die Bewerberfragen, die uns rund um den Einstieg bei KPMG am häufigsten gestellt werden. Du möchtest direkt zu der aktuellen Bewerberfrage springen? Dann klicke jetzt auf ,,Fallstudien: Zeitkiller oder Karriereboost?“ und erfahre mehr darüber, wie der Einstieg bei KPMG in den ersten Tagen aussieht – oder lese jetzt unter ,,Unterwegs im Silicon Valley“, was unsere Teilnehmer an ihrem dritten Tag erlebt haben!

Inhalt

  1. Unterwegs im Silicon Vallery
  2. Fallstudiene: Zeitkiller oder Karriereboost?

 

Unterwegs im Silicon Valley

Mittwoch, 29. Juni 2016

Der erste Morgen im Silicon Valley ­– und der erste Tag mit den Aufgaben unserer Fallstudie! Der Mittwoch begann für unsere Workshop-Teilnehmer mit einem gemeinsamen Frühstück. Aufgeregt? Come on! Aber trotzdem gab es noch ein paar offene Fragen: Wie werden die heutigen Aufgaben konkret lauten? Wie verteilt man die einzelnen fachlichen Aspekte am besten im Team? Diese leichte Nervosität, kombiniert mit der Vorfreude darauf, Leistung zu zeigen: Das kennen unsere mitgereisten Kollegen als Prüfer und Berater vor ihrem ersten Einsatz bei einem Mandanten oder Kunden nur zu gut!

Hoch konzentriert, aber trotzdem mit viel Spaß an der Sache wurde dann im Co-Working-Space HanaHaus nahe der Stanford University gemeinsam an der Fallstudie gearbeitet. Für heute waren drei Stunden Bearbeitungszeit für jedes Team angesetzt. Ein Highlight der Räumlichkeiten waren für die Teilnehmer die vollständig beschreibbaren Wände – ehe wir uns versahen, waren diese auch schon vollständig mit Lösungsansätzen für unsere Case Study beschrieben. Hier ein paar Eindrücke aus dem Co-Working-Space:

 

Unsere mitgereisten Kolleginnen und Kollegen gingen immer wieder zu den einzelnen Teams, um den Studenten bei der Bearbeitung der Fallstudie mit ihrer Erfahrung aus dem Berufsalltag zu unterstützen. Einer dieser Kollegen ist Hans-Peter Fischer, Partner im Bereich Cyber Security bei KPMG. Im Gespräch mit Hans-Peter haben wir ihn aber auch direkt um seine persönliche Erfahrung mit Fallstudien gebeten. Außerdem berichtet er über die Arbeit im Bereich Cyber Security:

 

Ein ganz besonderes Highlight erwartete uns dann noch am späten Nachmittag: der gemeinsame Besuch des Google Campus in Mountain View. Rich Laws, ehemals in der Funktion als Senior Manager/Associate Director Global Resourcing EMA ein Mitarbeiter von KPMG,  arbeitet heute im Headquarter von Google und lud uns zur Führung ein. Er begrüßte uns und gab einige Einblicke in seine frühere Zeit bei KPMG. Dann führte er uns über den Campus des Unternehmens. Das gesamte Gelände umfasst 50 Gebäude, so dass die Mitarbeiter größere Distanzen mit bunten, firmeneigenen Fahrrädern zurücklegen. Während der Tour erfuhren wir einige interessante Anekdoten über die Gründer von Google, die beispielsweise auf dem Campus ein Dinosaurierskelett aufgestellt haben – von den Mitarbeitern liebevoll ,,Stanley“ getauft. ,,Stanley“ soll die Mitarbeiter daran erinnern, dass das Unternehmen seine Dynamik beibehalten soll, um kein ,,Old Dinosaur“ zu werden: Ein Tech-Unternehmen, das schnell aufsteigt und ebenso schnell verschwindet. Wir konnten bei der Führung auch einen Eindruck davon gewinnen, wie ein Big Player des Internets arbeitet. Das taten wir an diesem Tag ein bisschen mit den Prüfern und Beratern von KPMG gemeinsam: Einblicke erhalten in spannende Prozesse von beispielsweise Tech-Unternehmen und so auch das eigene Know-how für die Zukunft weiter ausbauen. Den Teilnehmern hat genau das sichtlich gefallen – und uns natürlich auch!

 

besichtigung-des-google-campus

Viele Eindrücke, spannende Informationen – aber nach dem ersten Fallstudientag und der Google-Führung hatten wir uns einen Ausgleich verdient. Daher kam der geplante Bowlingabend in Cupertino wie gerufen, um den Tag bei mexikanischem Essen sportlich ausklingen zu lassen. Eine ruhige Kugel schieben? Nicht mit unseren Studentinnen und Studenten. Ein Strike nach dem anderen war auf den Bahnen zu sehen – wir haben scheinbar nicht nur Digital-Talente ins Silicon Valley mitgenommen, sondern gleichzeitig auch Bowling-Asse, die gerne gleich mal alle Kegel abräumen. Morgen geht es an den zweiten Bearbeitungstag der Case Study – wir sind schon auf neue Wandkunstwerke gespannt!

bowlen-zum-abend

 

Fallstudien: Zeitkiller oder Karriereboost?

Die Köpfe im Silicon Valley rauchen – es ist Fallstudienzeit im Co-Working-Space nahe der Stanford University. Aber was nutzen Case Studies eigentlich wirklich? Sind sie überhaupt realitätsgetreu? Nun, aus unserer Sicht komprimieren Fallstudien das Learning-on-the-Job am besten. Hier sehen Absolventen anhand von konkreten Beispielen, mit welchen Themen sie im Beratungsalltag konfrontiert werden. Vor allem geben Case Studies einen guten Überblick über die Vielfältigkeit, die Euch als Berater erwartet. Ähnlich wie in Eurer späteren Tätigkeit erarbeitet Ihr gemeinsam in einem Team eine komplexe Problemlösung. Fallstudien vermitteln daher auch insbesondere, dass es in der Regel nicht die eine richtige Lösung gibt, sondern oft viele verschiedene Ansätze möglich sind. All diese verschiedenen Ansätze haben wiederum völlig unterschiedliche Auswirkungen auf den Kunden und sein Umfeld. Zusätzlich erhaltet Ihr als Absolventen einen ersten Eindruck, wie unter Zeitdruck eine möglichst optimale Lösung für den Kunden erstellt wird.

Was sagen eigentlich unsere mitgereisten Kolleginnen und Kollegen, die später die Ergebnisse der Studenten bewerten werden, zum Thema Case Study? Wir haben mal bei Josephin Gleixner, Assistant Manager bei KPMG im Bereich Business Technology und Christina Rauleder, Assistant Manager im Bereich Consulting, genauer nachgefragt:

Josephin Gleixner

,,Fallstudien bieten die Möglichkeit den Studenten eine Situation aufzuzeigen, die uns als Berater in ähnlicher Form jeden Tag beschäftigt. Mein ganz persönlicher Tipp für die Bearbeitung einer Fallstudie? Wenn man die Problemstellung gut strukturiert hat, dann ist der Case schon halb gelöst.“

Christina Rauleder

,,Aus Jury-Sicht geht es mir persönlich bei der Bearbeitung von Case Studies durch die Studenten darum, dass ich erfahre, wie sich die Studenten einer solchen Aufgabenstellung nähern. Also wie werden komplexe Sachverhalte analysiert, wie werden gemeinsam im Team Lösungen entwickelt oder auch welche Rolle übernehmen die einzelnen Mitglieder im Team? Dabei gibt es kein ,richtig‘ und kein ,falsch‘. Am Ende ist natürlich auch die Art und Weise entscheidend, wie die Ergebnisse präsentiert werden.“

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