Naturwissenschaftler aufgemerkt: 4 gute Gründe für den Einstieg ins Consulting

Du steckst momentan mitten in der Abschlussphase Deines Studiums oder hast gerade Deinen Abschluss in der Tasche? Aber Du hast dennoch keine konkreten Pläne wie es beruflich weitergeht?

Heute verraten Dir Gizem und Matthias aus unserem Consulting Team 4 gute Gründe warum Du deinen Karriereweg als Unternehmensberater bei KPMG einschlagen solltest.

Als Mathematikerin und Physiker sind Gizem und Matthias Consultants in Quantitative Analytics/Derivative Valuation tätig.

Im Video erfährst Du alles über Aufgaben und Chancen in Quantitative Analytics/Derivative Valuation bei KPMG – von der Anwendung der finanzmathemathischen Modelle bis hin zur Datenanalyse.

 

Jens Siebert

Wie kamen Sie auf die Idee, mit dem Fahrrad von Berlin nach Barcelona zu fahren?

Seit meiner Kindheit fahre ich viel und gerne Fahrrad. Wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, geht es für mich nie nur um das Ziel, sondern auch um den Weg. Im Job reise ich regelmäßig, aber dann immer möglichst schnell und unkompliziert. Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, bedeutet für mich, dass man die Eindrücke und Veränderungen entlang der gesamten Strecke sehr bewusst erlebt. Einen kleinen Teil Europas auf diesem Weg kennenzulernen, hatte mich schon länger gereizt. Barcelona war mein persönliches Maximalziel und ich wollte schauen, wie lange ich durchhalte.

Sie waren insgesamt vier Monate unterwegs. Wie konnten Sie dies mit Blick auf Ihren Job zeitlich realisieren?

Natürlich hat das Planung und Abstimmungen erfordert. Aber generell bietet das projektbezogene Arbeiten den großen Vorteil, dass man zwischen zwei Projekten die Möglichkeit erhält, auch ganz persönliche Ambitionen zu realisieren.

Wie wichtig war die Flexibilität, die Ihnen KPMG für diese Zeit gegeben hat?

Sehr wichtig! Das Arbeitszeitmodell war einer der Hauptfaktoren für meine Entscheidung, bei KPMG einzusteigen. Denn jede Stunde, die ich arbeite, wird honoriert. Für die Reise hatte ich beispielsweise Überstunden und Urlaub angespart. Grundsätzlich gibt es bei KPMG aber noch weitere Möglichkeiten, eine Auszeit zu realisieren.

Wie viel Vorbereitung war notwendig – und wie haben Sie das mit Ihrem Berufsalltag vereinbart?

Von den vier Monaten habe ich mich drei bis vier Wochen auf die Tour vorbereitet. Ich brauchte unter anderem ein neues Fahrrad und Equipment wie Gepäcktaschen, Werkzeug, Ersatzteile, Campingkocher etc. Die Zeit für die intensive Recherche und Vorbereitung hat sich wirklich gelohnt – ich war superzufrieden mit meiner Ausrüstung.

Wie sieht das aus, Gepäck für eine solche Tour auf dem Fahrrad dabeizuhaben – was hatten Sie dabei, was war Ihnen wichtig und worauf haben Sie ganz bewusst verzichtet?

An sich habe ich sehr pragmatisch gepackt – denn spätestens am Berg spürt man jedes Gramm Gepäck. Bei einigen Dingen habe ich auch erst während der Tour gemerkt, dass sie für die Reise unabdingbar sind. Beispielsweise habe ich mit dem Smartphone navigiert und mein Ladegerät hatte irgendwann einen Kabelbruch. Zu Hause in Berlin hätte ich das natürlich ohne Probleme sofort nachkaufen können – aber während der Tour war ich häufig mitten im Nirgendwo und da sind Elektronikfachgeschäfte eher selten zu finden.

Auf so einer Tour wird man vor einige Probleme gestellt – wie das gebrochene Kabel zeigt. Was lernt man dabei über Flexibilität, auch mit Blick auf die eigene Karriere?

Die Tour hat mich in meiner Einstellung bestärkt, dass es ganz selten – eigentlich fast nie – Probleme gibt, die einen wirklich aus der Bahn werfen. Irgendwie geht es immer weiter, ab und zu halt nur nicht auf dem ursprünglich gedachten Weg. Ein Beispiel: Einmal wurde ich in Frankreich auf eine Rinderweide navigiert und musste an einer Herde von über 20 Bullen vorbei – als Großstädter hatte ich natürlich keine Ahnung, ob das gut geht. Die Alternative wäre allerdings ein Umweg von 20 Kilometern gewesen und dann hätte ich meine Tagesetappe nicht geschafft. Also habe ich es einfach mit Klingeln probiert und es hat geklappt. Die Bullenherde ist abgezogen und die Tagesetappe war gerettet. Mutig und offen für neue Wege sein – das ist eine Grundeinstellung, die ich mit in den Job nehme.

Wie wichtig ist es, sich auch außerhalb der Arbeit ungewöhnliche Ziele zu setzen, auf die man hinarbeitet? Inwiefern bietet das neue Inspiration für den Berufsalltag?

Sich ungewöhnliche Ziele zu stecken, bedeutet auch immer, dass man kreative und pragmatische Lösungen entwickelt. Ich bin fest davon überzeugt, dass Kreativität und Pragmatismus extrem wertvolle Fähigkeiten in meinem Job sind – das nehme ich auf jeden Fall mit in die tägliche Arbeit. Außerdem mag ich es, im Privaten den Kontrast zum Joballtag zu suchen – beispielsweise viel Natur statt Stadt. Diesen Kontrast zu erleben, lässt mich beide Seiten noch mehr wertschätzen.

Hat sich durch Ihre Reise etwas an der Herangehensweise für Ihre Arbeit verändert?

Meine Arbeits- und Herangehensweise sind sehr stark durch mein Studium und meine bisherige Berufserfahrung geprägt. Von daher ist es natürlich nicht so, dass ich seit der Reise plötzlich alles anders mache. Was ich von der Tour aber definitiv mitnehme, ist, sich täglich Etappenziele zu stecken. Ich habe mich nicht jeden Tag gefragt, wie weit es noch bis Barcelona ist, sondern von Tag zu Tag gedacht. Außerdem sollte man nie verbissen an Aufgaben rangehen – jeder einzelne Tag auf der Tour hat Spaß gemacht und genauso sollte es im Job sein.

Was sind Ihre nächsten Ziele – beruflich und privat?

Seit diesem Herbst bin ich Manager und möchte diese Rolle natürlich entsprechend ausfüllen. Privat möchte ich das Fahrradequipment meiner Reise jetzt regelmäßig nutzen und auch mal kürzere Touren machen. Noch einmal in einer großen Tour mit dem Fahrrad außerhalb Europas zu reisen – das ist ein längerfristiger Traum.

 

Alexander Jäckel

In Sachen IT-Beratung und -Prüfung kommt Alexander so richtig in Fahrt. Seit nun schon fast vier Jahren unterstützt er uns als IT-Experte im Bereich Business Technology. Das ist aber nicht das Einzige, wo Alexander erfolgreich auf der Ideallinie fährt: In seiner Freizeit tauscht er nämlich gerne mal den Bürostuhl gegen seine Maschine – und fährt Motorradtouren ins Frankfurter Umland. Dabei ist er meist nicht allein, denn mittlerweile hat Alexander viele Kollegen gefunden, die ihn regelmäßig begleiten. Vielleicht bist ja auch Du demnächst zur Feier eines erfolgreichen Teamprojekts auf einer seiner Touren mit dabei?

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Maximilian Brüne

Voll fokussiert sein. Sich durch nichts und niemanden aus der Bahn werfen lassen. Wenn einer davon etwas versteht, dann Maximilian. In seiner Freizeit zieht es ihn mit seinen Freunden oft raus auf die Düsseldorfer Rheinwiesen – rauf auf seine Slackline. Mittlerweile ist er hier ein echter Profi. Auch im nur 500 Meter entfernten KPMG-Büro steht Maximilian nie auf wackeligen Beinen. Weil er weiß, dass er sich selbst in schwierigen Situationen voll und ganz auf sein Team verlassen kann. Wer mehr über KPMG oder das Slacklinen erfahren möchte, schaut jetzt ins Video – oder besucht Maximilian nach Feierabend direkt auf den Rheinwiesen.

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Knut Thode

Wenn es um die Prüfung von Investmentfonds geht, kann sich das Audit-Team im Bereich Financial Services (FS) bei KPMG auf Knut verlassen. Doch auch abseits des Büros beweist Knut seinen Teamgeist: Zwei- bis fünfmal die Woche geht er zum Handballtraining, um dann am Wochenende als Torwart mit seinen Paraden in der höchsten Hamburger Liga die gegnerischen Würfe für seine Mannschaft zu halten. Und wenn er gerade nicht trainiert oder im Tor steht, dann findet man ihn gerne auch mal im Fitnesscenter unserer KPMG-Niederlassung in Hamburg.

Knut Thode

Franziska Köpp

Am Spielfeldrand stehen und nur zuschauen? Das ist definitiv nichts für Franziska, Senior Associate im Bereich Consulting – Business Intelligence & Steering. Als Fußballerin hat sie 20 Jahre lang aktiv für einen großen Hamburger Verein gespielt. Und der Fußball hat mit KPMG mehr gemeinsam, als man vielleicht auf den ersten Blick vermuten würde. Was das zum Beispiel mit Strategien zu tun hat? Das verrät Franziska am besten selbst. Wir freuen uns auf jeden Fall, sie in unserer Mannschaft zu haben.

Franziska Köpp

Dr. Falko Brinkmann

Schon in seiner Vergangenheit nahm Falko die Dinge immer wieder selbst in die Hand und suchte sich Projekte, die ihn begeistern. Zum Beispiel den Science Slam – eine Vortragsreihe, in der angehende Wissenschaftler einem Publikum ihre Themen möglichst unterhaltsam und in nur 10 Minuten erklären. Falko ist dabei nicht nur selbst Referent, er steht auch des Öfteren als Moderator auf der Bühne. Wir sind froh, dass der promovierte Physiker auch eine andere wichtige Entscheidung selbst in die Hand nahm: seinen Wechsel in den Bereich Financial Services (FS) hier bei KPMG.

Tekkies aufgepasst: Deine Ausbildung zum Fachinformatiker

Dich begeistern Computer und IT täglich aufs Neue? Du suchst nach einer Ausbildung, bei der Du von Anfang an aktiv in die betrieblichen Abläufe mit einbezogen wirst? Dann mach es genauso wie Vivien und Ludwig: Starte bei der KPMG IT Service GmbH Deine Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w)! Ab August 2016 lernst Du drei Jahre lang alles vom individuellen Anwendersupport für Computer-, Telefonie- und Netzwerksysteme über die fachliche Beratung, Betreuung und Schulung von Nutzern bis hin zur Planung und Weiterentwicklung unserer IT-Infrastruktur. Vivien und Ludwig verraten Dir in diesem Video, worauf Du Dich noch freuen kannst.

Welche Voraussetzungen Du im Idealfall mitbringst? Eine allgemeine Hochschulreife oder einen sehr guten Realschulabschluss. Auch ein sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office-Anwendungen und gute Englischkenntnisse sind für die Ausbildung von Vorteil.

Wie Du Dich bei uns bewirbst, erfährst Du hier.

Niko Möls

Vor zwei Jahren fing Niko als Werkstudent bei KPMG an. Dabei konnte er sich damals gar nicht vorstellen, dass der Beruf eines Unternehmensberaters mit seinem Hobby vereinbar ist. Denn Niko ist Turniertänzer im Berliner Leistungskader. Vor allem die lateinamerikanischen Tänze wie Samba, ChaChaCa, Rumba, Paso Doble und Jive haben es ihm angetan. Seine Kollegen geben ihm für den Spagat zwischen Büro und Tanzparkett auf jeden Fall 10 von 10 Punkten.

kpmg, niko moels beim turniertanz mit partnerin

 

Marina Greiner

Kitesurfen in Sankt Peter-Ording – das ist für Marina Greiner, Manager Audit Corporate bei KPMG, wahrscheinlich das Größte. Zum Glück hat sie einen Job, der perfekt dazu passt. Vor zwei Jahren konnte sie sich sogar eine kleine Auszeit nehmen, um den ganzen Sommer ihrer Leidenschaft nachzugehen. Eine echte Profikarriere als Kitesurferin steht zwar nicht mehr auf dem Plan – dafür ist das Kiten als idealer Ausgleich zum Büroleben aber ganz oben auf ihrer Liste.