Die Welt hielt den Atem an, als Schachweltmeister Garry Kasparov 1997 dem IBM-Superrechner “Deep Blue” unterlag. Viele fragten sich damals: Müssen wir Angst davor haben, von künstlicher Intelligenz „schachmatt gesetzt” zu werden? Mittlerweile wirken Mensch und Maschine zunehmend zusammen und bilden eine produktive Symbiose. KI verspricht effizientere und schnellere Betriebsabläufe durch einen höheren Automatisierungsgrad – und das in den verschiedensten Bereichen: Eine Herausforderung, die in den kommenden Jahren vor allem im Supply Chain Management, wo Roboter Hand in Hand mit Menschen arbeiten, an Bedeutung gewinnen wird. Das gilt für nahezu alle Industriebereiche – und das Value Chain Transformation Team bei KPMG, Consulting. Wie Digitalisierung, Robotik und KI die Wertschöpfungskette in Branchen wie beispielsweise der Automobilindustrie verändern werden und welche Rolle Du als (Junior) Consultant bei KPMG spielen kannst, erklärt Klaus Kriening, Senior Manager KPMG Consulting.

Don’t fear intelligent machines, work with them!

Aber wie? Viele Unternehmen betrachten sich noch als Nachzügler der Digitalisierung. Tatsächlich ist es eine große Herausforderung, die seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten bestehenden internen Prozesse und Schnittstellen durchgängig zu digitalisieren und zu automatisieren. Doch gerade innovatives Supply Chain Management und Logistik sind ein strategischer Hebel, der Unternehmen die Chance bietet, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Besonders spannend ist dabei die Automobilindustrie: Die gesamte Branche steht vor einer historischen Neuordnung, geprägt von Digitalisierung, Elektrifizierung, innovativen Mobilitätskonzepten und Risiken im globalen Handel. Da momentan noch niemand abschätzen kann, wie die automobile Zukunft genau aussieht und welche Konsequenzen die Digitalisierung in den kommenden 10 bis 20 Jahren für die Hersteller haben wird, müssen Marktteilnehmer vor allem eines sein: flexibel. Hersteller sollten agil auf neue Anforderungen, Wettbewerber oder steigenden Kostendruck reagieren können und ihre gesamten Supply Chain-Prozesse danach ausrichten. Die Optimierung von Herstellkosten, Lieferketten, oder Plattformstrategien können so einen langfristigen Wettbewerbsvorteil darstellen.

Mit der Service Line Value Chain Transformation bietet KPMG Kunden eine ganzheitliche Optimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette – einschließlich der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen im Bereich Einkauf, Produktion, Logistik und Vertrieb. Mit diesem 360°-Ansatz ist KPMG erster Ansprechpartner für alle Kunden-Fragen entlang der komplette Supply Chain. Dabei gehen wir nach dem „Bottom-up-Prinzip” vor: Wir beginnen bei der Optimierung einzelner Teilbereiche und nähern uns auf diese Weise Schritt für Schritt dem verbesserten Ganzen – einem stimmigen „Gesamtbild” bestehend aus vielen, optimierten „Pixeln”.

Value Chain Transformation: Mehrwert für (Junior) Consultants – und Kunden!

Dabei hat der Begriff „Wertschöpfung” für das Value Chain Transformation Team bei KPMG eine Doppelbedeutung: Zum einen gestalten wir mit gezielter Supply Chain Optimierung Prozesse unserer Kunden effizienter und effektiver. Zum anderen wachsen auch unsere Consultants an ihren Aufgaben und entwickeln so im Lauf der Zeit ihre ganz individuelle, optimierte „Supply Chain”.

Manager und Mentoren beziehen neue Mitarbeiter ab dem ersten Tag in alle relevanten, internen Prozesse mit ein – sozusagen als neues Glied in der Kette. Auf diese Weise lernen Junior Consultants nach dem sogenannten „T”-Modell: Anhand eines persönlichen Entwicklungsplans, der auch relevante Schulungen über unsere KPMG Business School enthält, gelingt es neuen Mitarbeitern im Laufe der Zeit, sich sowohl „breiter”, als auch „tiefer” aufzustellen. Sprich: Sich fundiertes Fachwissen anzueignen, gleichzeitig aber auch mal über den Tellerrand zu blicken. Neben Hard Skills, wie beispielsweise einem BWL-oder MINT-Studienabschluss ergänzt durch Praktika (z.B. in der Beratung oder Industrie), zählen bei Bewerbern deshalb vor allem Soft Skills: Neugierde, ein natürliches Prozessverständnis, Teamspirit und Interesse an technischen Innovationen. Dann steht Deiner erfolgreichen Bewerbung als (Junior) Consultant nichts mehr im Wege!

Doch trotz aller Learnings kann niemand die gesamte Wertschöpfungskette alleine abdecken, denn: Jede Supply Chain ist nur so gut wie die Summe ihrer Glieder. Deshalb ist interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den KPMG Teams Value Chain Transformation, Tax, Audit oder unserem Kooperationspartner, der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, enorm wichtig. Wo der Horizont eines Experten endet, fängt der eines anderen an. Gemeinsam können wir so Synergien eingehen, Kunden ganzheitlich aus einer Hand beraten, voneinander lernen und: uns gegenseitig inspirieren!

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