Werdegang von Felix Puller, Senior Associate im Bereich Audit Corporate

Unsere Mitarbeiter und ihr Weg zu und bei KPMG. Hier wird klar: Es gibt nicht den einen Weg, sondern fast so viele, wie wir Mitarbeiter haben.

„Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue.“

Mein Name ist Felix Puller. Dass ich mal Senior Associate im Bereich Audit Corporate bei KPMG werde, stand für mich nach dem Abitur noch nicht auf dem Plan. Aber der Reihe nach …

Schon zu Schulzeiten hatte ich mich stark für die Bereiche Wirtschaft und Technik interessiert. So sehr, dass ich nach meinem Abitur schließlich Wirtschaftsingenieurwesen / Maschinenbau an der TU Braunschweig studierte. Ganze fünf Jahre engagierte ich mich parallel und freiwillig bei Consult One – einer Unternehmensberatung, die komplett von Studenten organisiert wird. Diese Zeit hat mich sehr geprägt. Und definitiv auch meine Lust auf den Bereich Beratung geweckt, der in meinem heutigen Job bei KPMG eine entscheidende Rolle spielt. Denn ich fand es immer schon spannend, Aufgaben mit Blick auf verschiedene Unternehmen zu bearbeiten.

Zur Studienzeit durfte ich zusätzlich Eindrücke fernab unserer deutschen Kultur sammeln – während eines Ingenieurs-Praktikums in China. Ein besonderes Highlight war hier die Möglichkeit, herumzureisen. Ob bei einem Rundtrip durch Tibet, einer Nacht im Base Camp des Mount Everest oder einer Entdeckungstour auf den Philippinen – ich durfte viele verschiedene Facetten der asiatischen Kultur kennenlernen. Eine einmalige Gelegenheit, die ich dankend annahm.

Wieder in Deutschland angekommen, widmete ich mich einem ganz anderen Thema: In meinem letzten Studienjahr, ab Januar 2013, begann ich, in einem Start-up mitzuwirken. Hier schrieb ich auch meine Abschlussarbeiten für das Studium, das ich dann im November 2013 abschloss. Die Arbeit im Start-up sollte für mich aber jetzt erst richtig losgehen. Zum Hintergrund: Die Idee des Start-ups bestand darin, aus Milch, die für den Konsum nicht mehr geeignet ist, Textilfasern herzustellen. Meine Aufgabe war es, Businesspläne zu erstellen sowie Gespräche mit Investoren und Molkereien zu führen. Eine aufregende Zeit mit ganz neuen, interessanten Einblicken.

Bis Mai 2014 war ich Teil dieses Start-ups. Danach war es für mich an der Zeit für neue Herausforderungen. Doch bevor es für mich beruflich weitergehen sollte, zog es mich erst noch einmal nach Asien. Denn meine Abenteuerlust war noch immer nicht gestillt. Mein nächstes Ziel war deshalb Vietnam. Die darauffolgenden Wochen erkundete ich die faszinierenden Kulissen dieses Landes auf meinem Motorrad. Danach sollte ich dann schließlich bei KPMG in Deutschland starten.

Auf KPMG wurde ich durch meine schon früh ausgeprägte Berateraffinität aufmerksam. Ich suchte gezielt nach einem Unternehmen, das mir die Chance bietet, mich im Bereich Finanzen weiterzuentwickeln und zu spezialisieren. Der Bereich Audit Corporate bei KPMG ist dafür in meinen Augen die perfekte Basis. Man erhält tiefe Einblicke in die Finanzen eines Unternehmens und hat zusätzlich die Möglichkeit, mit der Unterstützung von KPMG weitere Berufsexamina zu absolvieren. Seit Oktober 2014 wirke ich hier nun schon mit – eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue. Es gibt viele spannende Themen, wie die Aktivierung von Entwicklungskosten oder die Prüfung des Vorratsvermögens, insbesondere bei Industrieunternehmen, bei denen auch meine früheren Erfahrungen aus Technik und Wirtschaft gefragt sind. Sogar meine frühere Leidenschaft für Start-ups bleibt hier nicht auf der Strecke. Als Mitglied des Smart-Start-Teams von KPMG helfe ich zusätzlich jungen Unternehmern dabei, ihre Ideen zum Erfolg zu führen.

Auch meinen Kontakt zur ehemaligen Unternehmensberatung aus Studentenzeiten habe ich nicht aufgegeben. Noch immer bin ich hier von Zeit zu Zeit präsent: Indem ich beispielsweise Recruiting-Workshops leite oder den Studenten KPMG näher bringe. Den nötigen Raum dafür bietet mir KPMG.

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