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Heutzutage kommt kaum ein Wirtschaftsunternehmen ohne die Fähigkeiten von MathematikerInnen, PhysikerInnen oder InformatikerInnen aus. Für MINT-Studierende eröffnen sich so aufregende Karrierechancen und Projekte.

MINT-Studium abgeschlossen und nun?

An der Uni, dem Refugium der Wissenschaft, tüfteln MINT-Studierende an theoretischen Beweisen, kritzeln Formeln an die Tafel, schreiben komplizierten Code, um mathematische Probleme zu lösen. Kurz: Hier liegt das Paradies für Menschen, die sich hauptsächlich in der Theorie zuhause fühlen. Auf viele andere Menschen wirkt dieses Szenario dagegen eher beengend. Zum Glück ist niemand darauf festgelegt, nach dem Studium auch eine stereotyp wissenschaftliche Karriere anzustreben. Vor allem Absolvierende aus den MINT-Fächern sind in der Wirtschaft heute nämlich gefragter als je zuvor. Hier arbeitest Du in interdisziplinären Teams an Lösungen für aktuelle und komplexe Fragestellungen. Finde jetzt Dein persönliches MINT-Projekt.

Es geht um die wichtigen Themen unserer Zeit

  1. Big Data zum Beispiel: Ob es nun darum geht, die eigenen Kunden zu verstehen, um wirtschaftliche Prognosen oder die Mobilität von morgen – fast jedes Unternehmen, das heute erfolgreich sein will, muss dafür im großen Stil Daten sammeln, analysieren und interpretieren. Dafür brauchen diese Firmen Menschen mit analytischem Verständnis, die Muster erkennen, Wahrscheinlichkeiten berechnen und komplexe Data-Mining-Methoden beherrschen. Mit anderen Worten: Sie brauchen WissenschaftlerInnen.
  2. Für die Industrie gilt das doppelt, denn hier findet momentan zusätzlich eine grundlegende Digitalisierung der Produktion statt. Hinter Stichwörtern wie „Industrie 4.0“ und „Smart Factory“ verbergen sich Aufgaben, die wie gemacht sind für MathematikerInnen, ProgrammiererInnen und Co.: Maschinen müssen vernetzt, Prozesse neu aufgesetzt, Produkte völlig neu erfunden werden.
  3. Dabei spielt neben den Technologien des „Internet of Things“ vor allem auch die Nutzung künstlicher Intelligenz eine immer größere Rolle. Damit anstrengende, repetitive Arbeitsschritte automatisiert ablaufen können, brauchen Unternehmen selbstlernende Systeme, die auf ihre individuellen Anforderungen antworten. So werden Unternehmen befähigt, gegen die Konkurrenz zu bestehen und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
  4. Eine der größten Herausforderungen ist dabei sicher die Energiewende. In Wirtschaft und Industrie liegen die größten Hebel, um den CO2-Ausstoß in Deutschland drastisch zu verringern und so dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Es braucht dazu aber Menschen, die in der Lage sind, neue Technologien gewinnbringend zu implementieren – und zwar so, dass sie auch komplexen regulatorischen Anforderungen entsprechen. Auch hier kommt die Wirtschaft nicht ohne das analytische Können von WissenschaftlerInnen aus den MINT-Fächern aus.

Dies sind natürlich nur einige der Anwendungsgebiete, in denen WissenschaftlerInnen einen Beitrag leisten können. Risikomanagement, Geo-Analytics, Smart City – die Bandbreite ist so groß wie die Herausforderungen der Zukunft. Wenn Du Lust hast, Dich diesen Herausforderungen zu stellen, solltest Du nicht zögern, Dich zu bewerben und Deine Optionen auszuloten. Abwechslungsreiche Karrieren, interdisziplinäre Teams und unbefristete Verträge warten auf Dich.

Weitere Pluspunkte: Du bekommst schnell Einblick in verschiedenste Branchen und Geschäftsmodelle, trägst Verantwortung und eignest Dir innerhalb kürzester Zeit Fachwissen aus anderen relevanten Bereichen an.

Dafür hängt man seinen Labor-Kittel doch ganz gern an den Nagel, oder?

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Freu Dich auf spannende MINT-Projekte bei unseren Kunden und wachse in einem kulturellen Umfeld, in dem das Arbeiten einfach Spaß macht.

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