Ein dunkelhaariges Mädchen zeigt einem jungen Mann Statistiken auf einem Pinboard

Du hast Interesse an Zahlen und dem wirtschaftlichen Geschehen? Dann schaue Dir an, was Du während einer Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Büromanagement lernen kannst. Wir haben Saskia Ebersbach, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement in der Wirtschaftsprüfung gefragt, warum sie sich für KPMG entschieden hat. Im Interview erzählt sie von ihrem Arbeitsalltag, den täglichen Herausforderungen und ihren Erfahrungen.

Saskia hat im August 2016 bei KPMG mit einer Ausbildung im Büromanagement angefangen und sich für die Ausrichtung Wirtschaftsprüfung (Audit) entschieden.

Der Weg zum Ausbildungsplatz bei KPMG

Saskia fand über ein Karriereportal zu KPMG.

„Ich hatte mehrere Bewerbungen offen, meine Entscheidung war jedoch nach dem Vorstellungsgespräch bei KPMG gefallen. Ich wurde super herzlich empfangen und mich machte der neue Ausbildungsgang bei KPMG neugierig. Es wurden ja zum ersten Mal Auszubildende im Bereich Wirtschaftsprüfung gesucht. Am Anfang wusste ich also überhaupt nicht, was auf mich zukommt: Heute bin ich immer noch total froh darüber, dass ich mich für die Ausbildung bei KPMG entschieden habe. “

Die Ausbildungsinhalte einer angehenden Kauffrau für Büromanagement

Saskia durchläuft während ihrer Ausbildung verschiedene Abteilungen und erwirbt Kenntnisse über spezielle Themen wie Recruiting, Personalmarketing, strategischer Einkauf, Sekretariat und Finanzen. Dabei kann sie schon jetzt die Teams in den jeweiligen Abteilungen unterstützen und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Vor allem muss sie sehr flexibel und aufmerksam sein: die eine Hälfte ihrer Ausbildungszeit arbeitet Saskia in der Verwaltung und die zweite Hälfte im Bereich Wirtschaftsprüfung – der Audit genannt wird. Hier hat sie ziemlich viel mit Zahlen zu tun, was ihr besonders Spaß macht:

„Bei KPMG wird jeder gleich behandelt. Hier sind auch Azubis sofort Teil des Teams. Ich wurde von Anfang an gefordert und lernte die verschiedensten Abteilungen kennen. Die Arbeit mit Zahlen im Controlling etwa war für mich sehr spannend: Ich lernte die unterschiedlichsten Auswertungen durchzuführen und aufzubereiten. Dadurch habe ich viel mit Pivot*, Datenbanken und Excel gearbeitet. Und ich habe so einiges an Tricks und Tipps dazugelernt. Langeweile kommt da nicht auf!“
*Pivot-Tabellen bieten die Möglichkeit, große Datenmengen übersichtlich zu erfassen und mit ihnen zu arbeiten, ohne die zugrundeliegenden Ausgangsdaten zu verändern.

Kein Kaffee kochen, sondern selbstständiges Arbeiten

Was Saskia an ihrer Ausbildung besonders schätzt, ist die Vielfalt und das hohe Maß an Selbstständigkeit. Saskia findet, dass so eine Ausbildung bei KPMG gerade für junge Menschen, die von Anfang an eine Herausforderung im Berufsleben suchen, genau das Richtige ist.

Der Beruf verlangt wesentlich mehr als Häkchen machen und Zahlen vergleichen. Die Tätigkeit in Audit ist für mich sehr interessant. Im Audit gibt es eine ‚busy season‘ von November bis April. Dann sind die Prüfer beim Mandanten und ich begleite sie als Teil des Teams. Wir fahren dann zu Familienunternehmen bis hin zu Corporates*. Einen wirklich typischen Tag gibt es nicht. Immer wieder gibt es was Neues und andere Aufgaben“, erzählt Saskia und fügt hinzu: „Wir Azubis bekommen nach Abschluss der Ausbildung auch die Chance, als Audit Assistant (VERLINKEN) einzusteigen und berufsbegleitend zu studieren.“

*Konzerne und kapitalmarktorientierte Unternehmen werden kurz als Corporate bezeichnet und kommen aus den unterschiedlichsten Branchen.

Kleine und große Erfolge sorgen für mehr Selbstvertrauen

Einen Monat nach Ausbildungsbeginn wurde ich mit der Nachricht überrascht, dass ich im Jahr 2017 für einige Wochen nach Hannover gehe, um das Team vor Ort zu unterstützen. Das hat sich als tollste Erfahrung überhaupt entpuppt. Ich wurde in Allem unterstützt, wurde gut aufgenommen und das Team war einfach klasse. Die Arbeit in Audit kann manchmal stressig sein, aber der Teamgeist ist etwas ganz Besonderes. Mir wurde die Angst, in einer fremden Stadt zu sein, schnell genommen. Am Ende war ich auch ein bisschen stolz darauf, dass ich in Hannover war.“

 Teamkultur auch außerhalb des Firmengebäudes

Die Teamkultur bei KPMG geht weit über den Arbeitsplatz hinaus. Das YOUnior Network etwa veranstaltet regelmäßig Events. Vor kurzem wurde eine Tour durch Berlins Underground-Szenen und Kieze unternommen.

Die Events und Treffen bringen Auszubildende, Duale Studenten, Praktikanten und Werkstudenten zusammen. Auch der regelmäßige Stammtisch in einem Restaurant oder einer Bar finde ich gut, um die Kontakte untereinander zu festigen.“

Saskias Tipp für Bewerberinnen und Bewerber bei KPMG

„Mein Tipp wäre, auf jeden Fall offen für Neues zu sein. Außerdem sind hier alle Teamplayer. Als Einzelkämpfer kommt man nicht so weit.“

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Ausbildung zum Kaufmann (m/w) für Büromanagement in der Wirtschaftsprüfung in Berlin

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