Eine Arbeitsgruppe mit jungen Menschen sitzen im Kreis und diskutieren

Ob mit Studium oder Ausbildung: Wir von KPMG arbeiten an den unterschiedlichsten Fragestellungen und zukünftigen Herausforderungen unserer Kunden. Dabei unterstützen uns unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem SDC.*

Sie  unterstützen die Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich in ganz Deutschland und stehen ihnen bei allen administrativen Aufgaben zur Seite. Silvia und Rico arbeiten seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Abteilungen des SDC Leipzig. Wir haben im Interview mal nachgefragt, wie ihr Arbeitsalltag aussieht.

Was sind Eure Aufgaben als kaufmännische Mitarbeiter bei uns im SDC Leipzig?

Silvia: Ich arbeite im SDC im Bereich Consulting. Dort habe ich viel mit Prozessoptimierung zu tun und unterstütze zum Beispiel die Kollegen in München mit Abrechnungen für Arbeitsstunden oder Reisekosten.

Außerdem arbeite ich einem Team zu, das einen großen Technologiekonzern berät – zum Beispiel in dem ich Präsentationen für die Quartalsübersicht aufbereite. Zweimal im Jahr haben wir einen Call mit den für den Kunden zuständigen KPMG-Mitarbeitern in Asien, Europa und den USA. Diese Calls finde ich immer besonders spannend, weil man spürt, dass KPMG weltweit Unternehmen unterstützt und mitbekommt, wie das Unternehmen insgesamt aufgestellt ist.

Rico: Ich arbeite im Bereich Audit und beschäftige mich viel mit Drittbestätigungsaktionen für Debitoren/Kreditoren. Hier bin ich zum Beispiel im Kontakt mit Kunden oder Lieferanten unserer Mandanten mit der Bitte um Bestätigung gewisser Salden und hole die Rückläufe dazu ein. Meine Aufgabe ist es zu überprüfen, ob diese Rechnungen wirklich existieren und ob sie richtig abgegrenzt wurden.

Des Weiteren habe ich über die Jahre viel Erfahrung im Bereich Stichprobenziehung mit einem statistischen Programm, Abstimmen und Nachrechnen von Dokumenten, Abgleich von Rechnung/Lieferung/Bestellung und der Prüfung von Rechnungsabgrenzungen gesammelt. Daher unterstütze ich zusätzlich bei der Prüfung von Kleinstkapitalgesellschaften.

Unsere Aufgabe dabei ist es, den verantwortlichen Wirtschaftsprüfer dabei zu unterstützen alle Posten in der Bilanz durchzusehen, damit im nächsten Schritt entschieden werden kann, welche Prüfungshandlungen durchgeführt werden müssen. Das ist sehr spannend, weil man alle Bereiche eines Unternehmens kennenlernt und den Zusammenhang eines Unternehmens besser versteht.

Da ich unser Ticketsystem im SDC sehr gut kenne, bin ich ebenso in der Hotline tätig. Hier stehe ich nicht nur Kollegen aus dem SDC, sondern allen Kollegen von KPMG deutschlandweit bei Fragen rund um das Tickettool zur Verfügung.

Seit mittlerweile drei Jahren betreue ich zusätzlich zu meinen anderen Aufgaben einen unserer Großmandanten als Key Account Manager. Hier bin ich für die Koordination der Tickets und als Hauptansprechpartner für unser lokales Prüfungsteam tätig.

Wie sieht Euer Arbeitsalltag im SDC Leipzig aus? Und was ist aus Eurer Sicht das spannendste an Eurem Job?

Silvia: Ich bin eine absolute Frühaufsteherin und daher meistens vor 8 Uhr im Büro. Als erstes checke ich meine E-Mails, was meistens etwas länger dauert. Denn durch die Zeitverschiebungen kommen über Nacht vor allem aus Asien viele Anfragen. Meistens mache ich gegen 16:30 Uhr Feierabend.

Im Gegensatz zu Kollegen aus anderen Abteilungen haben wir keine „busy season“ im klassischen Sinne. Bei uns ist der Arbeitsaufwand über das Jahr hinweg relativ gleichmäßig verteilt. Das gefällt mir sehr, weil ich gerne Routine und einen geregelten Tagesablauf habe. Und trotzdem kann ich jeden Tag meine Kreativität einsetzen, um auf die individuellen Anforderungen der Kunden einzugehen.

Auch den guten Zusammenhalt innerhalb unserer Abteilung schätze ich sehr. Wir bleiben ab und an nach Feierabend noch da und helfen einander, damit alle ungefähr zur gleichen Zeit nach Hause gehen können. Bei KPMG können wir ja alle die Überstunden Ausgleichen.

Rico: Als erstes werfe ich einen Blick ins Tickettool. Das ist unser Arbeitsprogramm, über das die Aufträge verteilt werden. Hier werden mir die neuen Tickets, Unterlagen oder Rückfragen angezeigt und ich sehe, welche Aufgaben für diesen Tag anstehen.

Einen typischen Arbeitsalltag habe ich eigentlich nicht. Mein Job als kaufmännischer Mitarbeiter ist sehr abwechslungsreich. Jeden Tag suche ich nach neuen Wegen und Möglichkeiten, um meine Aufgaben zu erfüllen und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Zudem habe ich immer mit unterschiedlichen Menschen zu tun. Das können Mandanten sein, Kollegen innerhalb des SDC oder aus Engagement Teams aus anderen KPMG-Abteilungen.

Und wie läuft die Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfern ab?

Rico: Wir erfahren viel Akzeptanz und Anerkennung von den Kollegen aus den Fachbereichen, da wir viele bürokratische Aufgaben übernehmen und der Fachbereich sich auf die inhaltlichen Fragestellungen konzentrieren kann. Mit manchen Kollegen von KPMG arbeite ich schon seit fünf Jahren zusammen. Deshalb bin ich mit vielen von ihnen per du, obwohl ich sie noch nie persönlich getroffen habe. Falls einer von uns Fragen hat, helfen wir uns gegenseitig.

Silvia: Ich habe weniger mit Wirtschaftsprüfern, dafür mehr mit Kollegen aus dem Consulting zu tun. Die Zusammenarbeit läuft auch sehr gut. Da die Projekte meist langfristig angelegt sind, kenne ich meine Kollegen von KPMG, seit ich im SDC Leipzig angefangen habe. Wer so lange gemeinsam Projekte umsetzt, kann ein gutes Vertrauensverhältnis aufbauen.

Was gefällt Euch außerdem bei KPMG im Vergleich zu anderen Arbeitgebern?

Silvia: Die Fahrtkostenerstattung ist bei uns ein ganz großes Thema (lacht). Ich wohne in der Leipziger Innenstadt und komme mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Die Kosten für die Jahreskarte übernimmt KPMG komplett. Die Kollegen, die mit dem Auto kommen, erhalten den Gegenwert einer Karte des öffentlichen Nahverkehrs als Benzingeld. Wir bekommen außerdem Essensmarken im Gesamtwert von 90 Euro pro Monat.

Rico: Das stimmt, die Essensmarken sind klasse. Die bekommen wir täglich für die Mittagspause und sie lassen sich fast überall in Leipzig einlösen – sogar in Supermärkten. Ich schätze auch sehr, dass wir hier 30 Tage Jahresurlaub haben. Verglichen mit anderen Arbeitgebern ist das sehr viel. Zudem ist das SDC kein Schichtbetrieb und an den Wochenenden und allen Feiertagen haben wir natürlich frei.

Welche Karrierechancen stehen den Mitarbeitern des SDC Leipzig offen?

Rico: Kaufmännische Mitarbeiter beziehungsweise Sachbearbeiter können beim SDC zum Teamleiter aufsteigen. Der Teamleiter ist Ansprechpartner für fachliche sowie interne, administrative Themen. Er kümmert sich auch um die Ticketvergabe und ist direkter Ansprechpartner für die Kollegen, wenn es Herausforderungen gibt.

Silvia: Es gibt vier verschiedene Posten. Neben Sachbearbeitern beziehungsweise Sachbearbeiterinnen, wie ich eine bin, haben wir Teamleitern und Abteilungsleiter. Sie betreuen eine Abteilung aus mehreren Teams. Man hat also vielfältige Chancen, sich weiterzuentwickeln.

 

*KPMG erbringt Prüfungs-, Steuerberatungs- und Beratungsleistungen für ihre Mandanten. Bei diesen Leistungen spielt das Shared Delivery Center (SDC) eine immer wichtigere Rolle. Denn die Mitarbeiter des SDC unterstützen die bundesweiten Prüfungsteams von den Standorten Leipzig und Essen aus mit standardisierten fachlichen Tätigkeiten.
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