Liebe Frau Poli, Sie sind Triathletin. Was reizt Sie an diesem doch recht leistungsorientierten Sport?

Ich kann mit dem Triathlon Spaß und Vernunft unter einen Hut bringen (lacht). Zum einen ist er sehr gesund, weil es ein sehr abwechslungsreicher Sport ist, der mich komplett fit hält. Auf der anderen Seite finde ich es einfach toll, mich sportlich zu betätigen. Daher ist die Kombination aus den drei Sportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen für mich optimal.

Wie wurde Ihr Interesse am Triathlon geweckt?

Ich habe einen sportlichen Ausgleich zu meinem Job gesucht und ich bin schon immer gern geschwommen und gelaufen. Das Radfahren war für mich zu Beginn nicht so leicht. Ich musste das Rad quasi erst besiegen (lacht). Das hat mir aber viel Spaß gemacht und dann auch das Wettkampfinteresse in mir geweckt. Das ist etwa zehn Jahre her. Seit einigen Jahren habe ich auch einen Trainer, der mich unterstützt.

Sie haben dazu einen Vollzeitjob als Managerin bei KPMG, Audit. Wie schaffen Sie es, den Job und das Training miteinander zu vereinen?

Mit viel Begeisterung! Pro Woche trainiere ich etwa 6 bis 8 Stunden. Steht ein Wettkampf an, auch gern mal das Doppelte. Natürlich bringe ich davon viel am Wochenende unter. Immer wieder muss ich überlegen, ob ich mich mit Freunden oder meinem Trainer treffe. Bei mir zählt dann meistens der Wettkampfgedanke „Ich will es schaffen und kämpfen“ (lacht).

Begleitet Sie dieser Wettkampfgedanke auch in Ihrem Berufsalltag bei KPMG?

Ja, aber das ist auch was anderes. Man hat bei KPMG immer das Team hinter sich. Alle Kollegen sind sehr engagiert – man arbeitet gut zusammen für das beste Ergebnis. Dazu gehört wie beim Triathlon aber auch Leidenschaft und Geduld. Es gibt ständig neue Herausforderungen, die meinen Job sehr abwechslungsreich machen. Es wird bei KPMG nicht langweilig.

Wie sind Sie denn auf KPMG aufmerksam geworden und wie sieht Ihr Job heute aus?

Es war umgekehrt: Aufgrund meiner guten Studienleistungen kam KPMG auf mich zu – das war noch in Italien. Ich fand die internationale Ausrichtung spannend und bin nach fünf Jahren nach Frankfurt gewechselt. Zu einem sehr großen Teil betreue ich ein Mandat direkt vor Ort im Team. Ich genieße die offene Atmosphäre und den ständigen Austausch – beim Mandanten und mit den Kollegen bei KPMG. Man unterstützt andere und erfährt genauso Unterstützung. Das Netzwerk ist einfach klasse.

Im Triathlon sind Sie ja eher als Einzelkämpferin unterwegs, oder?

Nicht ganz. Triathlon ist sowohl ein Einzel- als auch ein Mannschaftssport. Ich habe an einigen Liga-Damenwettkämpfen teilgenommen, die mir persönlich am meisten Spaß machen. Diese gemeinsame Freude und der einheitliche Kampfgeist ist etwas ganz Besonderes. Jedes Team entwickelt seine eigene Strategie, jeder leistet schließlich seinen Einsatz und am Ende schafft man es dann gemeinsam. Das ist ein tolles Gefühl!

Wie können Sie sich immer wieder für die Wettkämpfe motivieren?

Nach jedem Wettkampf strömen die Glücksgefühle nur so durch den Körper. Darauf arbeitet man einfach hin. Man legt Hunderte Kilometer zurück und tut sich damit selbst etwas Gutes. Ich kann nicht nur für den Job leben, sondern brauche diese körperliche Betätigung und privaten Erfolge schlichtweg für mich.

Welche Motivation können Sie Einsteigern bei KPMG mit auf den Weg geben?

Der Schlüssel zum Erfolg ist, sich seine Ziele immer vor Augen zu halten – auch wenn es vielleicht manchmal Rückschläge gibt. Zur Unterstützung hat man dann ja das Team. Bei KPMG arbeiten eben keine starren Prüfer, sondern viele unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Interessen, Stärken und Schwächen. Genau das macht ein gutes Team aus – und am Ende wird der Einsatz immer belohnt!

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