Täglich erfährst Du hier auf Reinblicke, was unsere Teilnehmer des IT-Workshops 2016 ,,Come to where IT happens“ im Silicon Valley erleben! Außerdem geben wir Dir Antworten auf die Bewerberfragen, die uns rund um den Einstieg bei KPMG am häufigsten gestellt werden. Du möchtest direkt zu der aktuellen Bewerberfrage springen? Dann klicke jetzt auf ,,Mit KPMG ständig ,on the road?‘ “ und erfahre mehr darüber, wie der Einstieg bei KPMG in den ersten Tagen aussieht – oder lese jetzt unter ,,Anreise nach Palo Alto“, was unsere Teilnehmer an ihrem zweiten Tag erlebt haben!

Inhalt

  1. Anreise nach Palo Alto
  2. Mit KPMG „on the Road“?

 

Ankunft in Palo Alto

Dienstag, 28. Juni 2016

Silicon Valley, here we come! Wer ins Valley will, der muss allerdings erst einmal früh aufstehen. Direkt nach dem Frühstück ging es für uns und die Workshop-Teilnehmer zum Flughafen in Frankfurt am Main. Nächster Halt: San Francisco.

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Boarding completed. Etwa 12 Stunden Flugzeit lagen nun vor uns. 12 Stunden, die ganz unterschiedlich genutzt wurden. Während einige Studenten das Szenario der Case Study leidenschaftlich diskutierten, entspannten andere erst einmal bei guter Musik oder einem Film. Da passte es wunderbar, dass zu Beginn des Fluges ein kleines Reiseset inklusive Kopfhörer mit KPMG-Logo an die Teilnehmer verteilt wurde. Kopfhörer auf. Musik an. Volle Konzentration. Denn auch so kann man sich auf anstehende Herausforderungen vorbereiten! Wir wollten währenddessen die Flugzeit nutzen, um für Euch bei unseren mitgereisten Kollegen zum Thema Geschäftsreisen einige Insights zu sammeln. Also haben wir unsere mitgereisten Kollegen Thomas Gosling aus dem Bereich Financial Services und Rafael Sanetra aus dem Bereich Audit spontan zu einem kurzen Interview auf der Treppe des Airbus A380 gebeten. Das Ergebnis seht Ihr hier:

 

 

Gegen 13 Uhr Ortszeit landeten wir schließlich in San Francisco. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten ging es im Bus weiter in Richtung Silicon Valley. Auf der Fahrt nach Palo Alto kamen wir übrigens an der Niederlassung von KPMG LLP in San Francisco vorbei – na, wem kommt das Gebäude unserer aktuellen Gewinnspielaufgabe  bekannt vor?

niederlassung-neu

Bei diesem Foto allein wird es natürlich nicht bleiben – im Laufe der Woche werden wir hier auch noch einmal gemeinsam zu Gast sein und die Niederlassung besichtigen. Gegen 15:30 Uhr trafen wir dann schließlich in unserem Hotel in Palo Alto ein. Die Devise des heutigen Tages: „erst einmal ankommen“. Beim gemeinsamen Abendessen in einem brasilianischem Restaurant ließen es sich dann alle bei einem ,,Rodizio“ gut gehen. Während des Abendessens stieß dann noch Jack Young, Partner & Head of Venture Capital bei Deutsche Telekom Capital Partners, zu uns.  Venture Capital und Start-ups – gleich zu Beginn gab es Einblicke in die Wirtschaftswelt des Silicon Valleys.

Er berichtete aus seinem Arbeitsalltag im Bereich Venture Capital und nannte einige Faktoren, die für ihn einen erfolgreichen Risikokapitalgeber ausmachen. Zwei Insights an dieser Stelle: Eine Faustformel aus seinem Erfahrungsschatz lautet, dass auf eine erfolgreiche Investition zuerst Gespräche mit 100 Unternehmen vorausgehen. Außerdem ist für ihn ein wichtiger Erfolgsfaktor die Evaluation und Bewertung von Unternehmen sowie Geschäftsmodellen in höchstmöglicher Geschwindigkeit. Die mitgereisten fachlichen Kollegen konnten dann im Anschluss den Teilnehmern an den Tischen erläutern, wie KPMG Risikokapitalgeber bei ihren Entscheidungen bestmöglich unterstützt – beispielsweise durch den Bereich Deal Advisory mit der Solution Valuation, die auf Unternehmensbewertungen spezialisiert ist und auch Business Models untersucht. Aber auch der Bereich Audit unterstützt mit seinen Prüfungsprozessen dabei, dass Risikokapitalgeber die Validität von Unternehmenszahlen besser beurteilen können.

Morgen geht es dann mit der Bearbeitung unserer Fallstudie auch fachlich richtig los. Bis dahin genießen wir noch ein wenig unsere ersten Eindrücke hier an einem der bedeutendsten IT-Standorte der Welt.

Mit KPMG ständig „on the Road“?

Der Flug nach San Francisco ist gut überstanden und die ersten Eindrücke vor Ort haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden und gleichzeitig auch hochkomplexe Probleme zu lösen – das ist durchaus eine Herausforderung. Häufig werden wir gefragt, wie viel Mobilität man für einen Job bei KPMG mitbringen sollte und wie viel man tatsächlich während der eigenen Tätigkeit reist. Prüfer und Berater leben ständig aus dem Koffer? Nun, das kann man so pauschal nicht sagen. Wir haben für Euch bei unseren Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Audit, Consulting und Financial Services noch mal genauer nachgefragt.

Audit

Eine gewisse Flexibilität ist für Einsteiger ratsam – insbesondere in der prüfungsnahen Beratung gehört die Reisetätigkeit zum Job dazu. In der Wirtschaftsprüfung und besonders im Bereich Attestation gilt das Regionalprinzip, was bedeutet, dass Mandate von der nächstgelegenen KPMG-Niederlassung betreut werden. Dies kann allerdings aus fachlichen Gründen nicht in allen Fällen sichergestellt werden. Grundsätzlich bedeutet eine Reisetätigkeit in der Wirtschaftsprüfung nicht, dass auch täglich im Hotel übernachtet werden muss – gerade in Ballungszentren, wie beispielsweise dem Großraum Hamburg, pendeln die Prüfer auch täglich zum Mandanten. In der prüfungsnahen Beratung sind Hotelübernachtungen eher der Regelfall, wir versuchen jedoch, unseren Mitarbeitern eine Abreise am Donnerstag zu ermöglichen. So können sie am Freitag aus dem Home Office heraus arbeiten oder einen Bürotag in der Niederlassung einlegen.

Consulting

Unternehmensberatung und Reisen – ja, das gehört zusammen. Denn im Consulting arbeiten wir in einem sehr intensiven Austausch mit unseren Kunden. Aus diesem Grund ist eine Präsenz vor Ort unerlässlich. Unsere Kunden sind dabei in ganz Deutschland und auch im Ausland vertreten, sodass Reisebereitschaft eine Voraussetzung für die Beraterrolle ist. So international wie unsere Kunden sind dann auch die Einsatzorte bei einigen Projekten, welche die Kolleginnen und Kollegen im Laufe ihrer Karriere bereisen. Sie reichen von London, Bilbao, Warschau und Moskau bis nach Singapur, Bangalore und Abu Dhabi.

Financial Services

Auch hier gilt: Wer sich für den Beruf als Berater entscheidet, sollte ein gewisses Maß an Mobilität mitbringen. Die Reisetätigkeit spielt auch in unserem Bereich eine wichtige Rolle. Die Dauer der Reisezeit hängt dabei immer vom jeweiligen Projekt bzw. Kunden ab. Auslandsreisen sind bei Berufseinsteigern zunächst seltener und werden erst im weiteren Verlauf der Karriere eine Rolle einnehmen. Bei KPMG und auch im Bereich Financial Services gibt es aber die Möglichkeit, für eine gewisse Zeit Projekterfahrungen im Ausland zu sammeln – in diesem Fall mit Fokus auf den Finanzsektor. Beispielsweise unterstützen unsere Berater dann bei der Rating-Modellierung von großen Banken. Exotische Einsatzorte gibt es auch in diesem Bereich bei KPMG: So waren Kolleginnen und Kollegen unter anderem bereits in Papua Neuguinea und Kasachstan.

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